Nachbarschaftspreis

Noch bis zum 1. Juli 2018 für den Deutschen Nachbarschaftspreis bewerben

Bild: Agora Köln

Der Deutsche Nachbarschaftspreis zeichnet auch dieses Jahr wieder nachbarschaftliches Engagement aus. Bewirb dich noch bis zum 1. Juli mit deinem Nachbarschafts-Projekt! Der Preis ist mit mehr als 50.000 Euro dotiert.

Wer kann sich für den Nachbarschaftspreis bewerben?

  • Engagierte Nachbarn, Nachbarschaftsvereine, Stadtteilzentren, gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen , die sich für die Nachbarschaft stark machen und das WIR gestalten.

  • Neu gegründete Initiativen oder etablierte Projekte aus ganz Deutschland.

  • Die Aktion oder Initative hat einen lokalen oder regionalen Bezug.

  • Auch Projekte, die die Nachbarschaft online fördern, sind willkommen.

  • Es ist nicht nötig, dass die Initative ein eingetragener Verein ist. Auch lose Nachbarschaftsgruppen können sich bewerben.

Warum lohnt sich die Bewerbung?

  • Der Preis ist insgesamt mit über 50.000 € dotiert.

  • Durch die Preisverleihung werden die Gewinner überregional bekannt.

  • Die Preisträger werden nachhaltig von der nebenan.de Stiftung gefördert.

  • Die Projekte erhalten Zugang zu einem Netzwerk von gleichgesinnten Initiatoren.

Wie kann ich mich bewerben?

Ausgezeichnet werden insgesamt 16 Landessieger und drei Bundessieger. 2018 wird erstmals ein Publikumspreisträger gekürt, der durch eine Online-Abstimmung gewählt wird.

Die Preisverleihung findet am 5. September 2018 in Berlin statt.

In diesem Interview erzählt Lena Rickenberg von der nebenan.de Stiftung im Detail, inwiefern die Gewinner vom Preis profitieren und auf welche Bewerbungen sie sich besonders freut. Alle Preisträger von 2017 findest du im nebenan Magazin unter magazin.nebenan.de/aktionen/nachbarschaftspreis

Das Team der nebenan.de Stiftung freut sich auf deine Bewerbung!


Bewirb dich bis zum 1. Juli für den Deutschen Nachbarschaftspreis

Jetzt bewerben
Hannah Kappes | nebenan.de

Hannah Kappes arbeitet seit 2017 im Kommunikationsteam von nebenan.de. Zuvor war sie als Journalistin und Producerin für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk tätig.