Bild: Cliff Booth

Sichtbar werden: Die ersten Schritte im regionalen Onlinemarketing


Alle wichtigen Infos auf einen Blick: Damit potentielle Kund:innen, treue Fans und neugierige Nachbar:innen schnell über neue Öffnungzeiten Bescheid wissen und dich finden, wenn sie dein Angebot brauchen, musst du online sichtbar werden. In diesem Artikel erfährst du, was als erstes zu tun ist.

Eines ist sicher: An Onlinemarketing kommt heute niemand mehr vorbei. Die Grundlage deines Erfolgs besteht darin, zu verstehen, was regionales Onlinemarketing ist und wie es dir helfen kann, deine Ziele zu erreichen – das hast du bereits geschafft! 

Jetzt kommt natürlich die Umsetzung: Die ersten Schritte sind einfach und sorgen schnell für die nötige digitale Sichtbarkeit deines Gewerbes in der Nachbarschaft. Los geht's! 

1. Lege dir ein Gewerbeprofil bei nebenan.de an

Ob Laden, Dienstleister:in oder Freiberufler:in: Alle lokal ansässigen Gewerbe werden bei nebenan.de im „Gewerbeverzeichnis” gelistet. Nutze deine Chance und sei mit dabei.

In wenigen Minuten kannst du dir ein kostenfreies Gewerbeprofil als deine digitale Visitenkarte anlegen. So können Nachbar:innen dich ganz einfach suchen, finden und empfehlen, während du die Nachbarschaft über deine aktuellen Angebote informierst.

Schon jetzt nutzen mehr als zwei Millionen aktive Mitglieder Deutschlands größte Nachbarschaftsplattform!

Für jede:n etwas: Ein Gewerbeprofil bei nebenan.de kannst du mit nur wenigen Klicks erstellen. (Bild: Bruce Mars)
Viele Kund:innen wurden bei nebenan.de auf uns aufmerksam und kommen jetzt regelmäßig zu uns. Sie unterstützen gerne den lokalen Einzelhandel.

— Isabelle, Inhaberin von „Feinisa" in Düsseldorf

Ob jung oder alt: Auf nebenan.de erreichst du garantiert die Menschen in deiner Nähe. (Bild: Beeline Navigation)

Lokaler geht’s nicht – über nebenan.de erreichst du garantiert die Menschen in deiner direkten Nähe.

Ein entscheidender Vorteil: bei nebenan.de bist du nicht wie in anderen Sozialen Medien von Algorithmen oder speziellem Targeting abhängig, sondern kannst dich ganz auf den Austausch mit deinen Nachbar:innen konzentrieren.

Gleichzeitig wirst du durch deine Online-Präsenz bei nebenan.de über Suchmaschinen besser gefunden.

Das bedeutet: Du erhöhst deine Sichtbarkeit nicht nur bei den Nutzer:innen im Nachbarschaftsnetzwerk, sondern auch bei allen, die lokal nach deinem Angebot suchen. Lass dir diese Chance nicht entgehen! 

Schon gewusst? Ein Drittel der Nutzer:innen von nebenan.de sind auf keiner anderen Social-Media-Plattform registriert.

2. Starte mit Google My Business

Tipp: Wichtig ist, dass alle existierenden Online-Präsenzen deines Gewerbes miteinander verlinkt sind. Verlinkungen werden von Suchmaschinen als Empfehlungen verstanden und verbessern das Ranking.

Wenn du eine Suchanfrage an deinem Computer zuhause oder von deinem Smartphone unterwegs abschickst, werden mit dieser Suche meist auch deine Standortdaten weitergeleitet. So bekommst du die für dich relevantesten Suchergebnisse angezeigt. 

Damit dein Gewerbe bei den lokalen Suchergebnissen auftaucht, brauchst du einen kostenlosen Google My Business Eintrag. Hinterlege dort deine wichtigsten Informationen wie Adresse, Kontaktdaten und Öffnungszeiten. Der Google My Business Eintrag ist automatisch mit dem Kartendienst Google Maps verbunden. So wirst du ganz einfach regional gefunden.

Nur wer online sichtbar ist, wird auch offline gefunden!

Damit du für dein Gewerbe das Beste aus den vielen Möglichkeiten heraus holst, brauchst du vor allem eine Strategie, eine definierte Zielgruppe und realistische Ziele. Dann kannst du dich auch mit kleinem Budget mit den Marketinggrößen messen. Wie du die richtige Strategie findest, die zu dir und deinen Bedürfnissen passt, erfährst du bald hier im nebenan.de Magazin.


Deine Öffnungszeiten haben sich geändert, dein Gewerbe feiert Jubiläum oder du willst deinen Nachbar:innen einfach mal Danke sagen? Schreibe einen Beitrag bei nebenan.de.

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Lena M. Kaufmann | nebenan.de

Lena unterstützt das Content Marketing Team von nebenan.de als freie Texterin. Sie studiert nachhaltige Wirtschaft im Master und war zuvor als Strategie- und PR-Beraterin tätig.

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