Nachbarschaftspreis

Das sind die Landessieger vom Deutschen Nachbarschaftspreis 2020

nebenan.de Stiftung / „WELCOME Treff“, Landessieger Sachsen-Anhalt

Über 100 Nominierte aus über 1.000 Bewerbungen – jetzt hat die nebenan.de Stiftung die 16 Landessieger des Deutschen Nachbarschaftspreises bekannt gegeben. Welches der ausgezeichneten Nachbarschaftsprojekte wird am 10. November den Bundespreis entgegennehmen – wir sind gespannt!

„Pforzheim hilft!“, Landessieger Baden-Württemberg

Pforzheim hilft! (Baden-Württemberg)

20.000 verteilte Flyer, mehrere tausend Einkäufe, 650 ehrenamtliche Helfer*innen, 200 vermittelte Unterstützer*innen – so lautet die zwischenzeitliche Erfolgsbilanz von „Pforzheim hilft!“. Ein von Schulfreunden im März 2020 ins Leben gerufenes soziales Hilfsprojekt vermittelt engagierte Nachbar*innen an ältere und vorerkrankte Bürger*innen im gesamten Enzkreis.

„Es beeindruckt, wie junge Menschen schnell, kreativ und von einem Engagementgeist angeregt, Projekideen aus einer gesellschaftlichen Herausforderung her umsetzen und auf einen fast ganzen Landkreis ausweiten”, sagt Johannes Fuchs vom Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Baden-Württemberg, Mitglied der Landesjury Baden-Württemberg.

Olytopia - Das grüne Dorf in München (Bayern)

Wie sieht das Zusammenleben der Zukunft aus? – Das Projekt „Olytopia“ arbeitet gemeinsam mit Bewohner*innen und Interessierten an nachhaltigen Alternativen für die Nachbarschaft im Olympiadorf München. Die 2019 ins Leben gerufene Idee möchte gemeinsam nachhaltige Alternativen ausprobieren, die kleinen Dinge im Alltag umstellen, verschiedene Aktionen organisieren und Menschen zusammenbringen. Nach Ausbruch der Pandemie hat „Olytopia“ gemeinsam mit anderen Initiativen eine Nachbarschaftshilfe gestartet.

„In diesem Projekt haben sich junge Menschen zusammengetan, die auf kreative Weise etwas in der Stadt verändern wollen. Das ist wirklich bemerkenswert”, sagt Jenny Regel vom Diakonischen Werk Bayern, Mitglied der Landesjury Bayern.

„Olytopia“, Landessieger Bayern

„SoliNaR“, Landessieger Berlin

Solidarische Nachbarschaft im Richardkiez (Berlin)

Die „Solidarische Nachbarschaft im Richardkiez“, kurz: SoliNaR, ist ein Kiezort im Norden von Neukölln. Seit fünf Jahren leistet das Projekt im multikulturellen Bezirk seinen Beitrag, Menschen zueinander zu bringen und sie miteinander zu vernetzen. Die solidarischen Nachbar*innen wollen die kreativen Potentiale im Richardkiez fördern, Möglichkeiten der Teilhabe an Kultur und Stadtentwicklung schaffen und die Solidarität zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen stärken.

„SoliNaR ist ein gelungenes Beispiel für Initiativen von zumeist jüngeren Menschen, die sich zunehmend nicht nur in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft, sonder auch gesellschaftlich engagieren wollen”, sagen Yonatan Weizman und Susanne Weiß vom Projekt Shalom Rollberg, Mitglieder der Landesjury Berlin.

Unser Pücklerdorf - ein Ort für alle! (Brandenburg)

Um das alte Pfarrhaus im brandenburgischen Groß Döbbern vor dem Einsturz zu retten, gründeten engagierte Bürger*innen 2005 einen gemeinnützigen Verein, um sich in Eigenregie einen wunderschönen Dorfmittelpunkt zu schaffen. Die Aktion hat längst das ganze Pücklerdorf angesteckt und zur Stärkung der Gemeinschaft beigetragen.

„„Unser Pücklerdorf“ bindet alle Dorfbewohner*innen aktiv ein und baut auf ein breites Ehrenamtsnetzwerk auf. Somit werden möglichst alle Interessen und Bedürfnisse der Nachbarschaft berücksichtigt und das Projekt erreicht eine hohe Akzeptanz „von uns, für uns“. Das macht es so erfolgreich und zu einem Leuchtturm der Nachbarschaftsprojekte”, sagt Gabriela Spangenberg von der Social Impact gGmbH, Mitglied der Landesjury Brandenburg.

„Unser Pücklerdorf - ein Ort für alle!“, Landessieger Brandenburg

64 herausragende Nachbarschaftsprojekte, die in der Coronazeit wichtige Hilfe geleistet haben, gehen ins Rennen um den Publikumspreis 2020.

Wähle den Publikumssieger

Stimme jetzt ab für Dein Lieblingsprojekt und verhilf ihm so zu dem mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis!

Die öffentliche Abstimmung läuft vom 22. September bis 20. Oktober.

„Naturschutz to go“, Landessieger Bremen

Naturschutz to go (Bremen)

Seit Beginn der Pflanzzeit schmückt nun ein recycelter Kaugummiautomat den Vorgarten der Bremer Familie Mai. Für 50 Cent spuckt der umfunktionierte Saatgutautomat eine mit nektarreichen bienenfreundlichen (Wild)Blumen-Saatgutmischung gefüllte Kapsel aus. Die Kapseln können immer wieder neu befüllt werden. Die Bienenfreund*innen wollen biologische Vielfalt unterstützen und das Bewusstsein in der Umgebung schärfen.

„Mit dem Saatgutautomat wird deutlich, wie selbst die Kleinsten in unserer Gesellschaft mit guten und unkomplizierten Ideen großes Bewirken können und die „großen" Nachbarn zur Nachahmung anregen können”, sagt Lena Blum von der Freiwilligen-Agentur Bremen, Mitglied der Landesjury Bremen.

#GemeinsameSache (Hamburg)

Während der Coronakrise sind vor allem Senior*innen und Menschen aus Risikogruppen auf Hilfe angewiesen. Hier setzt die Hilfsplattform „#GemeinsameSache“ des Hamburger Vereins „Hanseatic Help“ an und verbindet Nachbar*innen, die zu Hause bleiben müssen, mit freiwilligen Helfer*innen aus der Nachbarschaft - den ehrenamtlichen „Botenjungs“ und „Botendeerns“. Über die Online-Plattform „#Gemeinsame Sache" und die mehrsprachige "Telefon-HelpLine" konnte vielen Hamburger*innen geholfen werden.

„Herausragend, dass ein Verein, der sich bereits 2015 in einer akuten Krisensituation gegründet hat, weiterhin auf aktuelle Krisensituationen reagiert und diese im lokalen Umfeld durch Engagement zu meistern versucht. Ein beeindruckendes Projekt mit großer Professionalität gepaart mit bürgerschaftlichem Engagement und dem Willen 'Dinge anzupacken'”, sagt Dr. Verena Gernert von der Gebietskoordination der Stadt Hamburg, Mitglied der Landesjury Hamburg.

„Gemeinsame Sache mit Hanseatic Help“, Landessieger Hamburg

„Obertshausen hilft“, Landessieger Hessen

Obertshausen hilft (Hessen)

Via Facebook in die Nachbarschaft: „Oberthausen hilft“ steht in der Coronakrise bedürftigen Bürger*innen in Obertshausen zur Seite. Über 300 engagierte Mitbürger*innen bieten über die Online-Gruppe unterschiedliche Hilfsangebote an. Der Verein definiert sich als parteipolitisch und religiös neutral und wendet sich entschieden gegen Intoleranz, Rassismus sowie jede Form von politischem Extremismus. Die Obertshausener*innen fördern die Inklusion behinderter und nichtbehinderter Menschen und die Integration von Zugewanderten. Zudem legt man Wert auf die Gleichstellung der Geschlechter.

„Ein sehr beeindruckendes Projekt, welches auf eine plötzlich aufkommende Notsituation in kürzester Zeit extrem engagiert schnell, gut und nachhaltig reagiert hat”, sagt Evelyn Moss von der Alten Wache Oberstedten, Mitglied der Landesjury Hessen.

PlattenPark Mueßer Holz (Mecklenburg-Vorpommern)

„Müll ist Mangel an Fantasie“, sagt der Verein „Die Platte lebt“ und lässt auf einer Brachfläche im Schweriner Stadtteil Mueßer Holz einen ungewöhnlichen Erlebnispark entstehen. Abrissmaterial wird zu Kunstobjekten, umrahmt von Blumen, Sträuchern und Obstbäumen. Alt und Jung, Einheimische und Zugewanderte haben hier eine Begegnungsstätte unter freiem Himmel, in der man Freund*innen treffen kann, mit Nachbar*innen feiern, in Büchern stöbern, gärtnern oder einfach nur Kunst und Natur genießen kann.

„Mit diesem Projekt entsteht im Plattenpark ein Upcycling der besonderen Art: Nicht nur durch die verwendeten Materialien, sondern die gesamte Nachbarschaft erlebt eine nachhaltige Aufwertung”, sagt Helene Dahlke von EDEKA Nord, Mitglied der Landesjury Mecklenburg-Vorpommern.

„PlattenPark Mueßer Holz“, Landessieger Mecklenburg-Vorpommern

„Offener Garten“, Landessieger Niedersachsen

Offener Garten Osnabrück (Niedersachsen)

Als die Spielplätze der Stadt geschlossen werden, initiiert die Freiwilligen-Agentur das Projekt „Offener Garten Osnabrück“ – aus Gärten werden Spielplätze. Weil viele Familien nicht über einen eigenen Garten verfügten, stellten Nachbar*innen kurzerhand ihre Gärten als Spielplätze und Freiflächen zur Verfügung. Für viele Kinder und Erwachsene die einzige Möglichkeit, sich unter freiem Himmel gemeinsam bewegen und spielen zu können. Ausgerechnet während der Coronakrise hatte Osnabrück so viele Spielplätze wie noch nie.

„Ein wirklich schönes Projekt, das die spezifischen Herausforderung der Einschränkungen der Viruspandemie aufzuarbeiten hilft. Es verbindet Menschen unterschiedlicher Herkunft, verschiedener Generationen und unterschiedlicher Bevölkerungen und stellt ein verknüpfendes Element in einer niedersächsischen Großstadt dar”, sagt Björn Kemeter vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Mitglied der Landesjury Niedersachsen.

Utopiastadt (Nordrhein-Westfalen)

Die „Utopiastadt“ in Wuppertal ist ein Ort, der es der Nachbarschaft ermöglicht, der Fantasie freien Lauf zu lassen und diese auch umzusetzen. Im seit 2011 von den Utopist*innen bevölkerten historischem Bahnhof Mirkel ist Platz für Konzerte, kostenfreien Radverleih, urbane Gartenarbeit und neue Mobilitätsprojekte. In „Utopiastadt“ wird gemeinsam gedacht, gelacht, gewerkelt und an einer neuen Zukunft gesponnen, an der alle aktiv mitwirken dürfen und können.

„Hier wird Zukunft und Stadt vereinbart und nebenbei auch noch darüber geforscht - besser kann es nicht sein! Hier arbeiten und leben Politik, Wissenschaft, Kreativwirtschaft, Handwerk uvm. miteinander - das ist für mich gelebte Demokratie und ein Vorbild für Interdisziplinarität”, sagt Lena Wiewell, Mitglied der Landesjury Nordrhein-Westfalen.

„Utopiastadt“, Landessieger Nordrhein-Westfalen

„TakeCare-Gutscheine“, Landessieger Rheinland-Pfalz

TakeCare-Gutscheine (Rheinland-Pfalz)

Die Pandemie hat auch in Mainz vor allem die Wohnsitzlosen hart getroffen, aber auch der Fortbestand der hiesigen Gastronomie war gefährdet. Der Verein „Wohnsitzlos in Mainz“ (WiM) reagierte darauf besonders kreativ und entwickelte die „TakeCare-Gutscheine“. Die Idee dahinter: WiM kauft bei lokalen Partnern Gutscheine und verteilt diese an die Wohnsitzlosen, um somit der örtlichen Gastronomie unter die Arme zu greifen. 60.000 Euro kamen durch Spenden zusammen – einige kleinere Betriebe konnten durch diese Aktion vor dem Aus bewahrt werden.

„Wenn Menschen aus Randgruppen zu Lösungen von Problemen einbezogen werden, stärkt das ungemein ihr Selbstwertgefühl sowie die Wahrnehmung in der Gesellschaft. Ich bin begeistert von diesem Projekt, das für hohe soziale Kompetenz steht und innovative Lösungsansätze zum Wohle aller Beteiligten aufzeigt”, sagt Heike Boomgaarden von der Essbaren Stadt Andernach, Mitglied der Landesjury Rheinland-Pfalz.

Förderung des dörflichen Zusammenlebens (Saarland)

Kurz nach der Schließung der letzten Gaststätte im Dorf, formierte sich im kleinen Lummerschied 2014 eine Bürgerbewegung. Das Ziel: Die angekratzte Attraktivität der eigenen Heimat wieder aufzuhübschen. Die daraus entstandene „Interessengemeinschaft Pro Lummerschied“, hat sich dem Umweltschutz verschrieben, organisiert Vorträge über Heimat und Kultur, fördert die hiesigen Vereine und arbeitet eng mit anderen Institutionen zusammen.

„Das Projekt greift ein Problem vieler kleiner Dorfgemeinschaften auf und findet eine Lösung, die alle Generationen ehrenamtlich einbindet und die Lebensqualität und das Gemeinschaftsgefühl - gerade auch in diesem Corona Jahr - verbessert”, sagt Lieselotte Hartmann vom Projekt Nauwieser Picknick, Mitglied der Landesjury Saarland.

„Förderung des dörflichen Zusammenlebens“, Landessieger Saarland

„Gemeinsam für die MEWA“, Landessieger Sachsen

Gemeinsam für die MEWA (Sachsen)

Auch Ostritz, einer Kleinstadt nahe der polnischen Grenze, bekam vor sechs Jahren die Sparmaßnahmen zu spüren: Das kleine Freibad sollte geschlossen werden. Ehrenamtliche aller Generationen schlossen sich spontan zur „MEWA Bad Initiative“ zusammen, um das Freizeitbad zu retten. Wurde sich in den ersten Jahren vorrangig um die Aufrechterhaltung des Badebetriebs gekümmert, organisiert die Initiative seit 2017 unterschiedliche Veranstaltungen und wird so zu einer besonderen Begegnungsstätte in der Nachbarschaft.

„Die im ländlichen Raum präkäre Infrastruktur wird hier innovativ und nachhaltig gestärkt. Dies geschieht aus Bürgerinitiative heraus und strahlt dabei sogar in Verwaltung und Vereinswesen und lokale Wirtschaft. Gerade der Mut dazu eine Vermittlungsposition zwischen rechts- und linksorientieren lokalen Gruppen einzunehmen ist stark und vorbildhaft”, sagt Dirk Kuntze vom Goase e.V., Mitglied der Landesjury Sachsen.

WELCOME Treff (Sachsen-Anhalt)

Unweit der Jüdischen Gemeinde und dem Kiez-Döner, die im Oktober 2019 Zielscheibe des Attentäters von Halle wurden, befindet sich seit Jahresbeginn 2020 der „WELCOME Treff“. Dieser 2015 gegründete Begegnungsort für Geflüchtete und Engagierte bietet Sprach- und Kulturangebote, gemeinsames Nähen und Kochen, Sportmöglichkeiten oder Unterstützung bei Behördengängen. Ein Zeichen dafür, wie vielschichtig Halle ist – und wie aktiv der Widerstand gegen Fremdenhass und Diskriminierung arbeitet.

„Das inklusive Projekt WELCOME Treff überzeugt insbesondere durch die Übernahme von Verantwortung durch Menschen mit Migrationshintergrund, die diesen Ort nun eigenverantwortlich gestalten und eigene Angebote realisieren. Nach 5 Jahren ist dies eine Erfolgsgeschichte für Integration und zeigt die wichtige Wirkung eines solchen Ortes in der Nachbarschaft”, sagt Karoline Weber von der Drosos Stiftung, Mitglied der Landesjury Sachsen-Anhalt.

„WELCOME Treff“, Landessieger Sachsen-Anhalt

„Alte Schule Lilienthal“, Landessieger Schleswig-Holstein

Alte Schule Lilienthal (Schleswig-Holstein)

Als 2012 die Kita in der Alten Schule Lilienthal, einem Ortsteil der schleswig-holsteinischen Gemeinde Dobersdorf, geschlossen wurde, brach damit auch einer der letzten Treffpunkte für die Dorfgemeinschaft weg. Doch die Nachbarschaft organisierte sich und rief bald darauf die Initiative „Dorf aktiv“ ins Leben. Ziel der Bürger*innen: Das Leben im Dorf wieder lebenswerter zu gestalten.

„Es ist ein beeindruckendes und aufwendiges Projekt! Toll, dass es gelingt, die Alte Schule mehr und mehr als sozialer Ort in das Herz des Dorfes zurückzuholen”, sagt Heidrun Buhse vom Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein, Mitglied der Landesjury Schleswig-Holstein.

Krone - wachgeküsst! (Thüringen)

Schon im 16. Jahrhundert kamen die Bürger*innen von Schweina im Ortsteil Bad Liebenstein zusammen, um gemeinsam in der „Krone“ den Feierabend zu begießen. Seit 2016 rettet die Bürgerinitiative mit ihrem Projekt „Krone – wachgeküsst!“ das historische Haus und schafft einen neuen Treffpunkt für die Nachbarschaft. In nachbarschaftlicher Gemeinschaftsarbeit wird Stück für Stück die frühere Schankwirtschaft saniert, um der Gemeinde zeitnah einen generationenübergreifenden Treffpunkt zu bieten.

„Dieses Projekt überzeugt durch lokales Engagement aus eigener Initiative. Das Projekt "Krone - wachgeküsst!" involviert die Menschen aus der Region und verbindet sie nicht nur mit dem Ort, sondern auch mit ihrer Nachbarschaft. Eine Idee, die zum Nachmachen anregt und Mut und Ausdauer braucht”, sagt Christina Martens vom Projekt Gemeinschaft Kunterbund, Mitglied der Landesjury Thüringen.

„Krone - wachgeküsst !“, Landessieger Thüringen

Partner Deutscher Nachbarschaftspreis 2020 (Bild: nebenan.de Stiftung)


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Johanna Meinel | nebenan.de

Johanna Meinel unterstützt das Kommunikationsteam von nebenan.de seit April 2018. Die Masterstudentin hat zuvor ihren Bachelor in den Fächern Skandinavistik und Volkswirtschaftslehre abgeschlossen.