Bild: A. Abayev

10 Super!Energiespar-Tipps aus der Nachbarschaft


In deiner Nachbarschaft verbergen sich wahre Energiesparprofis!
Die Einreichungs-Phase bei unserer Suche nach den „Super!Energiesparer*innen der Nachbarschaft“ ist beendet – wir stellen dir hier schon einmal einige der kreativsten Energiespar-Ideen vor!

Unser kreativer Wettbewerb hat zahlreiche einfallsreiche und scharfsinnige Ideen hervorgebracht. Während die Jury sich jetzt die Köpfe darüber zerbrechen darf, welche Einreichungen ihr am besten gefallen, möchten
wir einige geniale Ideen schon mal in die Nachbarschaft tragen.
Denn: Alles andere wäre im wahrsten Wortsinn Energieverschwendung.

Also los geht's:
Wir präsentieren euch einige Super!Energiespar-Ideen aus dem Kreativ-Wettbewerb von nebenan.de und E.ON

10 Tipps – Mit Hilfe der Nachbarschaft zum Energiesparprofi

Alle ungenutzten Elektrogeräte ausschalten, Energiesparlampen nutzen oder die Wäsche an der Luft trocknen – wir sind begeistert, wie viele
Tipps zum Klima und Umweltschutz ihr ohnehin schon in euren Alltag integriert habt. 

Neben diesen wertvollen und leicht umzusetzenden Ideen, habt ihr uns zusätzlich mit kreativen Tipps überrascht:

Solarenergie für zuhause (Bild: H. Theill)
Solarenergie für zuhause (Bild: H. Theill)

1. Solarlicht in Bad und Nachbarschaft

In einem Bad mit Fenster kannst du im Nu Energiesparen:
Tagsüber lädst du deine Solarlampe auf dem Fensterbrett
auf, holst sie herein, wenn es dunkel wird und beleuchtest so
dein ganzes Badezimmer, ohne Strom aus der Steckdose zu
verbrauchen. Klasse!

Die Idee lässt sich ebenso in die Nachbarschaft übertragen
und als Gemeinschaftsprojekt umsetzen – Das zeigt auch Platz 4 unseres
Kreativ-Wettbewerbs.

2. Warmhaltekörbe

Energiesparen beim Kochen leicht gemacht und mit einem altbewährten Trick: z.B. beim Kartoffelkochen die Kochzeit um die Hälfte verringern und die Kartoffeln in einem gut isolierten Warmhaltekorb zur Seite stellen.

Die verbleibende Hitze kocht dein Abendessen, ohne dabei
Strom zu verbrauchen. Eine Win-win-Situation, denn so bleiben
sogar mehr Vitamine erhalten.

Energiesparen beim Wasserkochen (Bild: A. Shvets / pexels)
Energiesparen beim Wasserkochen (Bild: A. Shvets / pexels)

3. Warmwasser statt Kaltwasser

Ob für Wärmflasche, Tee oder Kaffee.
Nutzt du am Wasserhahn für Topf oder Kocher direkt das Warmwasser anstatt Kaltwasser, sparst du eine Menge Energie, denn das Warmwasser befindet sich ohnehin häufig ungenutzt im Speicher.

Toller Hinweis: Befülle deinen Kocher oder Topf nur mit so viel Wasser,
wie du auch benötigst, z.B. in dem du das zu kochende Wasser zuerst in deine Tasse oder Kanne schüttest und es anschließend in den Kocher füllst.

4. Elektrofreier Tag

Klingt unmöglich? Keineswegs für alle! Einige teilnehmende Nachbar*innen bemühen sich, einen Tag in der Woche auf Elektrogeräte wie Handy und Fernseher zu verzichten und gemeinsam ohne Ablenkungen etwas
Schönes zu unternehmen
.

Jede*r fängt klein an: Probier’s doch erstmal mit ein paar handylosen Stunden, wenn es dir möglich ist.

5. Ein Blick auf die Rechnung

Klingt erst einmal nicht so verlockend,
doch dieser Tipp ist wahres Gold wert:

Um deine Stromspar-Stellschrauben zu identifizieren,
genügt bei manchen Anbietern ein einfacher Blick auf
die Stromrechnung.

E.ON beispielsweise vergleicht deinen Verbrauch mit einem Durchschnittshaushalt und gibt dir direkt persönliche Energiespartipps.

Eine kleiner Abgleich der eigenen Gewohnheiten spart nicht selten am meisten Strom (Bild: M. Nilov / pexels)
Eine kleiner Abgleich der eigenen Gewohnheiten spart nicht selten am meisten Strom (Bild: M. Nilov / pexels)


6. Richtig verdichten

Fenster, Balkon- und Eingangstüren können häufig selbst in einer Mietwohnung mit einfachen Dichtungsleisten aus dem Baumarkt
isoliert werden.
Falls das bei dir möglich ist, kannst du auch hiermit viel Energie sparen.

Energiesparen mit Nachbarschaftlichkeit verbinden (Bild: A. piacquadio / pexels)
Energiesparen mit Nachbarschaftlichkeit verbinden (Bild: A. piacquadio / pexels)

7. Mitbringbörse

Eine Idee, die nicht nur Strom spart, sondern auch den nachbarschaftlichen Zusammenhalt stärkt!

Damit nicht alle Nachbar:innen mit dem Auto auf einmal losfahren,
lohnt es sich, nachzufragen, ob noch jemand etwas braucht.

Der/die Ideengeber*in möchte die Mitbringbörse
am liebsten mit einem Lastenrad verwirklichen. Super!

8. Patenschaften in der Nachbarschaft

Ähnlich zur Mitbringbörse hat der Wettbewerb diese tolle soziale Idee hervorgebracht: Durch Patenschaften in der Nachbarschaft können Nachbar*innen, die mobiler sind als andere, Besorgungen übernehmen.

Jede*r bekommt eine*n oder mehrere Pat*innen, so kann man sich kennenlernen und andere können einspringen, wenn du mal verhindert bist.

Wäscheleine statt Trockner und zwar am Besten gemeinsam (Bild: cottonbro / pexels)
Wäscheleine statt Trockner und zwar am Besten gemeinsam (Bild: cottonbro / pexels)

9. Trocknen, Plauschen und Gärtnern

Eine spitzen Multitasking-Idee, die ganz einfach funktioniert.

Ein*e Nachbar*in schlägt vor: Verbinde das Wäschetrocknen
mit deinem Gemeinschaftsgarten
und einem Plausch in der Nachbarschaft.

Danach ist die Wäsche im Sommer trocken und du hast dir den Energieverbrauch des Trockners gespart.

10. Der Sammel-Eimer

Jeder Ressourcenverbrauch kostet Energie.
Es lohnt sich also, auch ein Auge auf den Wasserverbrauch zu werfen,
finden einige der Teilnehmenden. Eine leicht umzusetzende Idee:

Beim Abspülen von Gemüse, dem Ausleeren von Trinkflaschen
oder beim kurzen Händewaschen – einfach einen
Eimer in die Spüle stellen, das noch brauchbare Wasser auffangen
und später zum Gießen deiner Pflanzen verwenden!

Abwasser auffangen und nutzen spart Energie und Wasser (Bild: E. Elijas / pexels)
Abwasser auffangen und nutzen spart Energie und Wasser (Bild: E. Elijas / pexels)

Gemeinsam für mehr Ökostrom

Einige der Teilnehmenden weisen zu Recht darauf hin:
Beim Energiesparen spielt auch dein Energievertrag eine große Rolle.
Wir möchten dir deshalb eine tolle Option vorstellen, die nicht nur den Geldbeutel schont, sondern auch den nachbarschaftlichen Zusammenhalt stärkt: 

E.ON Plus ermöglicht es dir bestimmte Energieverträge¹ gemeinsam mit Nachbar*innen und Freund*innen zu bündeln!
Auf diese Weise erhaltet ihr Ökostrom ohne Aufpreis² und könnt
bis zu 120 Euro³ sparen - und zwar jedes Jahr.

Eure Verträge bleiben dabei unabhängig voneinander.
So spart ihr gemeinsam Energie, Geld und CO2 Emissionen ein und das ohne großen Aufwand.


Deine Super!Energiespar-Nachbarschaft 

Wir möchten ein großes Lob an alle Teilnehmenden des Kreativ-Wettbewerbs aussprechen. Wir sind begeistert von eurem Tatendrang
für ein besseres Morgen!
Außerdem möchten wir uns herzlichst bei euch bedanken, denn:

Die besten Tricks sind auch beim Energiesparen die Tipps von authentischen Menschen, die wissen, wie wir kleine Ideen in unseren
Alltag integrieren können.
Eure Vorschläge sind ein Hauptgewinn für die ganze Nachbarschaft und nicht zuletzt für die Umwelt!




¹Das Angebot gilt nur für Privatkund*innen. Alle Energieverträge außer: Rahmenverträge, Grund- und Ersatzversorgung, die Produktlinien Pur, Ideal, Kombi, SolarCloud, SolarStrom, HanseDuo, BerlinStrom sowie die Produkte KerpenStrom fix, Naturstrom, Profistrom 36max, QuartierStrom, SmartLine Strom direkt, Strom 24stabil, Lifestrom flex, FlexStrom Öko, FlexErdgas Öko und Lidl-Strom flex. Die aktuelle Übersicht über die ausgenommenen Energieverträge sowie die Teilnahmebedingungen findest du hier.

²Gilt nicht bei bestehenden Ökostromtarifen.

³Du erhältst den Rabatt, wenn bei zwei kombinierten Verträgen der monatliche Abschlag insgesamt mindestens 120 € beträgt. Falls du einen Neukundenbonus einschließlich Sachprämie über 50 € bzw. über 5000 PAYBACK Punkte bekommen hast, beginnt die Zahlung des Rabatts erst nach Ende der Erstvertragslaufzeit.


Weitere Informationen zum Energiesparen findest du gesammelt in unserer Magazin Rubrik “Gemeinsam Energie sparen”.

Gemeinsam Energiesparen
Charlotte Theill | nebenan.de

Charlotte verstärkt das Content Marketing Team von nebenan.de seit August 2020. Sie studiert Umweltinformation im Master an der Berliner Hochschule für Technik und schloss zuvor ihren Bachelor im Fach Geographie ab.

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